Täglich hinterlassen wir digitale Spuren im Internet - soziale Netzwerke, Online-Recherchen, Electronic Payment und bei vielem mehr. Meistens ist uns dabei nicht bewusst, wie viel wir von uns preisgeben. Heißt das wir werden zum gläsernen Menschen und verlieren die Herrschaft über unsere digitale Identität? 

Das Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation IAO entwickelte dafür das Konzept der augmented ID (a.id). Durch die a.id wird die persönliche Identität um eine digitale Identität erweitert. Diese kann dann in intelligenten Umgebungen sowohl als Kommunikationsschnittstelle als auch als Schutzschild genutzt werden. Die a.id agiert als Navigator und Manager durch die Datenflut. In Profilen, den sogenannten »faces«, kann man das Profilverhalten in verschiedenen Umgebungen bestimmen. Die Faces wirken wie ein persönlicher Datenfilter, durch deren Kombination unsere digitale Sichtbarkeit und Kommunikation differenziert gesteuert werden kann.

Dieser Videobeitrag beschreibt das Konzept und die vielseitigen Einsatzmöglichkeiten der augmented ID. 

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