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AI Safety Workshop

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Der Workshop sucht nach neuen Ideen für das Safety Engineering und legt den Fokus auf strategische, ethische und politische Aspekte für sicherheitskritische KI-basierte Systeme.


Adrian Schwaiger vom Fraunhofer-Institut für Kognitive Systeme IKS stellt sein neues Paper auf dem AI Safety Workshop im Januar 2021 vor. Der Workshop sucht nach neuen Ideen für das Safety Engineering und legt den Fokus auf strategische, ethische und politische Aspekte für sicherheitskritische KI-basierte Systeme. Aufgrund der aktuellen Situation ist noch nicht final geklärt, ob der Workshop virtuell oder vor Ort in Japan stattfinden wird.

In ihrem Paper »Is Uncertainty Quantification in Deep Learning Sufficient for Out-of-Distribution Detection?« vergleichen die IKS-Forscherinnen und -Forscher hochmoderne Unsicherheitsquantifizierungsmethoden für tiefe neuronale Netze hinsichtlich ihrer Fähigkeit, neue Inputs zu erkennen.

Mehr Informationen zu Programm, Inhalt und Anmeldung finden Sie hier.

Veranstaltungsort:
Online
Veranstalter:
Fraunhofer-Institut für Kognitive Systeme IKS
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JUROJIN – Statistik für Versuche zur Betriebsfestigkeit

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Mechanisch beanspruchte Bauteile müssen gegen ein Versagen beim Kunden abgesichert werden. Die variable Beanspruchung, streuende Produktion und diverse Ausfallursachen stellen dabei große Herausforderungen dar.


Die Statistiksoftware Jurojin wurde speziell für die Planung und Auswertung der zugehörigen Betriebsfestigkeitsversuche entwickelt. Die Benutzerführung und verwendeten Algorithmen helfen dabei, typische Aufgaben schneller und effizienter zu lösen. An unseren Technologietagen stellen wir ausgewählte Aufgabenstellungen und deren Lösung in Jurojin vor.

Referenten

  • Hannes Christiansen, Fraunhofer ITWM
  • Dr. Klaus Dreßler, Fraunhofer ITWM
  • Dr. Sascha Feth, Fraunhofer ITWM
  • Dr. Jochen Fiedler, Fraunhofer ITWM
  • Dr. Michael Speckert, Fraunhofer ITWM

 

Mehr Informationen zu Programm, Inhalt und Anmeldung finden Sie hier.

Veranstaltungsort:
Online
Veranstalter:
Fraunhofer-Institut für Techn- und Wirtschaftsmathematik ITWM
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17. Deutscher IT-Sicherheitskongress

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Das Motto in diesem Jahr: »Deutschland. Digital. Sicher. 30 Jahre BSI«. Der Veranstalter, das Bundesamt  für Sicherheit in der Informationstechnik BSI, feiert 2021 das 30-jährige Bestehen.


Die Veranstaltung gibt es alle zwei Jahre. Erstmalig findet der Kongress als Online-Event statt. Zwei Tage lang tauschen sich Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus Verwaltung, Wirtschaft und Wissenschaft über aktuelle Trends und Perspektiven in der IT-Sicherheit aus. Besucherinnen und Besucher erwarten eine Vielzahl von praxisnahen und verständlichen Fachvorträgen u.a. zu folgenden Themen:

  • Virtualisierung und Cloud Computing
  • Sichere Identitäten
  • Cyber-Sicherheit für die Wirtschaft
  • IT-Sicherheit und Recht
  • Sichere Digitalisierung
  • Sichere Mobile Kommunikation
  • Post-Quantum-Kryptographie

 

Das Fraunhofer AISEC gestaltet den Event aktiv mit bei folgenden Programmpunkten:

  • Dienstag, 2. Februar 2021, 14:20 - 15:20 Uhr (Saal 1):
    Podiumsdiskussion mit Prof. Claudia Eckert, Leiterin Fraunhofer AISEC zum Thema »Sichere Identitäten«
  • Mittwoch, 3. Februar 2021, 11:35 - 11:55 Uhr (Saal 2):
    Fachvortrag von Christian Banse, Abteilungsleiter »Service and Application Security«: Automatisierte Compliance Prüfung in Software-Artefakten
  • Mittwoch, 3. Februar 2021. 13:00 - 13:20 Uhr (Saal 2):
    Gemeinsamer Fachvortrag von Prof. Georg Sigl, Institutsleitung Fraunhofer AISEC, Prof. Daniel Loebenberger, Abteilungsleiter »Secure Infrastructure«, und Prof. Marian Margraf, Abteilungsleiter »Secure Systems Engineering«, zusammen mit dem BSI: Quantencomputerresistente Kryptographie: Aktuelle Aktivitäten und Fragestellungen

 

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Veranstaltungsort:
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Veranstalter:
Bundesamt für Sichere Informationstechnik, Fraunhofer-Institut für Angewandte und Intergrierte Sicherheit AISEC
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Einführung in Textforensik mit NLP und ML

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Textdaten auf relevante Inhalte »zwischen den Zeilen« untersuchen


Ein Großteil der weltweit verfügbaren Informationen liegt in Textform vor. Relevant sind hierbei neben den Textinhalten an sich die Textthemen oder Stimmungen im Text. Auch Schreibstile können aufschlussreich sein. Herausforderungen hierbei sind Unstrukturiertheit von Texten oder das Fehlen von Metadaten.

Um trotzdem relevante Informationen aus Texten abzuleiten, lernen Sie in unserem Seminar Methoden der Natürlichen Sprachverarbeitung (NLP) und des maschinellen Lernens (ML) kennen.

Zunächst lernen Sie die Grundlagen des NLP kennen, mit denen Sie Textdaten im Internet crawlen und sie dann maschinenlesbar bereinigen und strukturieren. Im Anschluss lernen Sie, wie bekannte Standardmethoden des ML (z.B. Clustering, Classification) im Kontext von Textanalyse funktionieren. Ebenso lernen Sie die Grundlagen der Techniken kennen, mit denen Sie anschließend Autorenstile erkennen oder im Text präsente Themen (topics) und Stimmungen (sentiments) herauslesen. Außerdem lernen Sie, wie Sie die Entstehung der ML-Ergebnisse interpretieren und die Güte der Verfahren evaluieren können.

Zielgruppe

  • Ermittler und Ermittlerinnen
  • Data Scientists
  • Forensiker und Forensikerinnen

 

Inhalte

  • Crawling nach Textdaten im Internet
  • Korpuserstellung und -strukturierung
  • Datenbereinigung
  • Preprocessing
  • Grundlagen des ML
  • Interpretierbarkeit von ML-Modellen
  • Evaluierung Ihrer Ergebnisse
  • Überblick über Autorschaftsanalyse, Topic Modeling und Sentiment-Analyse
  • Tipps zu Literatur und Software

 

Nach dem Seminar können Sie...

  • verstehen, wie Sie grundlegende Problemstellungen hinsichtlich der Verarbeitung von Textdaten lösen
  • nachvollziehen, wie man diese Methoden praktisch in Python umsetzt

 

Dieses Seminar bietet Ihnen...

  • Vermittlung gängiger Methoden und Werkzeuge der forensischen Textuntersuchung
  • Erkenntnisse aus dem aktuellen Forschungsstand in NLP und ML
  • Austausch mit Expertinnen und Experten sowie Vernetzung mit anderen Anwenderinnen und Anwendern der Computerlinguistik und der Textforensik

 

Voraussetzungen

  • Grundkenntnisse in der Programmiersprache Python; alternativ: Beherrschung einer anderen Hochsprache (z.B. Java, C, C++, C#)

 

Ablauf des Online-Kurses

Dieser Kurs besteht aus Live-Vorträgen im Online-Seminar und läuft über drei Tage jeweils von 10 bis 15 Uhr. Der Umfang des Seminares entspricht einer 1,5 Tages Schulung. Dieser werden angereichert durch eine Reihe von interaktiven Live-Demos in der Programmiersprache Python.

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Veranstaltungsort:
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Veranstalter:
Fraunhofer-Institut für Sichere Informationstechnologie SIT, Fraunhofer Academy
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c’t webdev

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Die eintägige c't webdev beleuchtet in sechs Talks, wo es bei der Web-Performance haken kann, wie man Bremsen aufspürt und seine Seiten flotter macht.


c't WebDev 2021 wird virtuell

Corona macht alles anders: Die Frontend-Entwickler-Konferenz der c't wird im Frühjahr ausschließlich als Online-Veranstaltung stattfinden. Am 9. Februar dreht sich in einem Track alles um das Thema Web-Performance.

Geschmeidige Animationen, Webfonts, hochauflösende Fotos – eine Website muss heute schon was hermachen. Im Zweifelsfall scheint oft zu gelten: Viel hilft viel. Das führt aber dazu, dass die durchschnittliche Webseite heute zwei MByte fett ist und der Browser fast ein halbes MByte JavaScript-Code verdauen muss. Wehe, wenn eine Seite dann ein paar Sekunden zu lange lädt, denn dann hat das Publikum schon weitergeklickt. Und auch Google hat ganz offiziell angekündigt, dass die "Page Experience" und damit die Performance zum Ranking-Faktor der Suchmaschine wird.

Messen, komprimieren, …

Aber wie misst Google eigentlich die Performance einer Website? Martin Splitt, Developer Advocate bei Google, wird in seinem Vortrag auf der c'tWebDev Googles Metriken für performante Websites vorstellen, die Core Web Vitals.

Bilder bieten viel Optimierungspotenzial, denn sie machen rund 50 Prozent der zum Laden einer Website heruntergeladenen Bytes aus. Sia Karamalegos zeigt, wie Entwickler dafür sorgen können, dass die Besucher einer Site immer nur das kleinste erforderliche Bild erhalten, ohne Einbußen bei der Qualität hinnehmen zu müssen.

… testen, optimieren

Christian Schaefer präsentiert zwei Werkzeuge, mit denen sich beliebig viele Frontend-Anpassungen in Lichtgeschwindigkeit durchprobieren lassen: Chrome Devtools und CloudFlare Workers.

Peter Kröner wird einen tiefen Blick in den Maschinen der JavaScript-Engines werfen. Er demonstriert, wie der Browser sein Parsing optimiert, welche Strategien im Rahmen einer Laufzeit-Optimierung zum Einsatz kommen und wie Entwickler letztlich dem Browser zuarbeiten können.

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Veranstaltungsort:
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Veranstalter:
c't, Heise Gruppe
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Zukunft der Telekommunikation – Modul 2: Narrowband – Quantité negligable oder wahre Größe?

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Optimieren zwischen Breitband-Hype, Entertainment Vorrang versus IoT-Größe und -Ökonomie


Seit vielen Jahren wird über das Internet-der Dinge geredet. Nachdem der Hype in den letzten Jahren unter der Überschrift „everything that can be connected will be connected“ richtig Fahrt aufnahm, sind die euphorischen  Prognosen inzwischen deutlich reduziert worden, und die Ist-Entwicklung hinkt hinter den Prognosen her. Aber: Das, was vernetzt wird, ist häufig stabiler und mehrwertiger als viele der frühen Anwendungs-Prognosen - Grund genug, auch 2021 wieder intensiv über das IoT zu diskutieren.


Vielfach wird beim IoT unterstellt, dass die gleichen Netze die wir alle bisher nutzen, auch für die Kommunikation der Dinge untereinander und mit uns gut geeignet sind – wobei es 10 mal soviel mit dem Internet verbundene Dinge wie Nutzer geben soll. Dass dies nicht immer Sinn gibt, wird an manchen Anwendungsbeispielen deutlich, wie z.B. der Kommunikation von Dingen, die nur wenige Bits übertragen, und dies womöglich auch nur selten.

Neben der „ganz normalen“ connectivity über Breitband-Anschüsse welcher Technologie auch immer, setzen einige Experten dabei stark auf Ableitungen aus 5G, da viele potenzielle „connected things“ abseits von festen Netzen liegen und besser über Funk angeschlossen werden sollten. Eine andere Gruppe favourisiert mit Blick auf die geringen benötigten Bandbreiten, aber hohen Anforderungen an den Business Case spezifische Narrowband-Netze.

Angesichts der unterschiedlichen Blickwinkel, der sehr unterschiedlichen Anwendungen und der dementsprechend unterschiedlichen Anforderungen an die Connectivity erscheint es sinnvoll, die potenziellen Märkte, Technologien und Strategeien im kommenden Narrowband-Experten- Roundtable einmal abzuklopfen.

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Veranstaltungsort:
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Veranstalter:
deutsche ict+ medienakademie, Fraunhofer-Verbund IUK-Technologie
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QURATOR 2021

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Eine Woche im Zeichen künstlicher Intelligenz und digitaler Kuratierungstechnologien


Vom 8. bis 12. Februar 2021 findet zum zweiten Mal die Qurator-Konferenz statt – aufgrund der durch die Corona-Pandemie veränderten Rahmenbedingungen in rein virtueller Form.

Im Fokus der Konferenz stehen aktuelle Fragestellungen zur Bedeutung digitaler Kuratierungstechnologien für Wirtschaft, Wissenschaft und Gesellschaft. Kuratierungstechnologien integrieren als intelligente Werkzeuge aktuelle Methoden und Technologien der Künstlichen Intelligenz (KI) und machen deren Potenziale für breite, branchenübergreifende Anwendungsfelder sichtbar.

In mehreren Online-Sessions werden intelligente Kuratierungslösungen für die Anwendungsfelder Kultur, Medien, Industrie und Gesundheit präsentiert. Dazu werden Themen wie Künstliche Intelligen, Semantic Web, Datenanalyse, Wissensmanagementsysteme und Computerlinguistik beleuchtet. Diskussionsrunden rund um das Thema Kuratierungstechnologien bieten die Möglichkeit, das Thema zu vertiefen.

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Veranstalter:
QURATOR Bündnis, Fraunhofer-Institut für Offene Kommunikationssysteme FOKUS
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OOP 2021

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Software meets Business - Die Konferenz für Software-Architektur


Am 08. - 12. Februar 2021 findet die OOP Konferenz erstmalig digital und unter dem Motto »Back to the Future« statt!

Erleben Sie die OOP mit all ihren bekannten & bewährten Formaten, praxisorientierten Programminhalten und dem interaktiven Austausch mit über 170 Vorträgen an 5 Tagen, 13 Themenbereichen, bis zu 9 parallelen Tracks, vielen Social Events, Workshops, Graphic Recordings und vielem mehr ganz bequem von Ihrem Zuhause oder Home Office aus.

Auch das Fraunhofer IESE ist mit folgendem Vortrag vertreten:

Eventual Consistency – Du musst keine Angst haben
Susanne Braun, Fraunhofer IESE, Germany

Der Trend zu hochskalierenden Cloudanwendungen, die stark auf datengetriebene Features setzen, ist ungebrochen. Dadurch laufen immer mehr Anwendungen nur noch unter Eventual Consistency. Nebenläufige Änderungsoperationen auf inkonsistenten, replizierten Datenbeständen können allerdings zu schweren Replikationsanomalien wie Lost Updates führen. Das Implementieren korrekter Merge-Logik im Fall von Schreibkonflikten ist eine große Fehlerquelle und selbst für sehr erfahrene Softwarearchitekt*-innen eine Herausforderung. Basierend auf unseren Erfahrungen aus verschiedenen Case Studies und unserer laufenden Forschung entwickeln wir Architekturempfehlungen und Entwurfsmuster für das Design von Anwendungen, die unter Eventual Consistency laufen. Parallel treiben wir die Entwicklung eines Open-Source-Replikationsframeworks zur Unterstützung unserer Methoden voran. Der Vortrag gibt konkrete Hilfestellungen für Architekt*-innen und beinhaltet eine Demo-Session mit unserer Open-Source-Lösung.

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Veranstaltungsort:
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Veranstalter:
SIGS DATACOM
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