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Wissenschaftstag – Neues aus der Cybersicherheitsforschung

Darmstadt

Wie kann man Fake News, also bewusst gefälschte Nachrichten, Bilder oder Behauptungen, von echten In­for­ma­tio­nen unterscheiden? Welchen Wert haben unsere Daten, die wir für vermeintlich kostenlose Dienst­leis­tun­gen gerne aus der Hand geben?


Wie tragen Darmstädter Wissenschaftler zur Sicherheit in der Gesichtserkennung gerade im Hinblick auf die neuesten Täuschungsversuche bei? Mit diesen und weiteren spannenden Fragen rund um die Sicherheit unserer Daten beschäftigt sich der zweite Wissenschaftstag zum Thema »Cyber­sicher­heit«.

Bürger und Experten im Dialog

Die Wissenschaftler am Nationalen Forschungszentrum für angewandte Cyber­sicher­heit CRISP  in Darmstadt forschen an drängenden Fragen der Cyber­sicher­heit. Sie beschäftigen sich mit Sicherheit von Systemen und dem Schutz unserer Daten im Internet, im Smart Home, in der Industrie 4.0 oder beim autonomen Fahren – um nur einige Forschungsschwerpunkte zu nennen. An diesem Abend geben sie wieder Einblicke in ihre spannende Arbeit, beantworten Fragen rund um die Sicherheit unserer Daten und zeigen Demos zum aktuellen Stand der Forschung.

In den Vorträgen geht es um die Themen Fake News, Privacy vs. Daten­ökonomie und Face-Morphing. Henning Steiner von hr iNFO stellt zudem die 2. Staffel des Podcast »Cybercrime« vor, in dem der Frage nachgegangen wird, wie sehr Internet-Kriminalität und Cyber-Attacken den sicheren Betrieb von Krankenhäusern stören können und was das für Kliniken und Patienten bedeutet.

Den Abend moderiert Petra Boberg vom Kooperationspartner hr-iNFO. Die Veranstaltung ist kostenfrei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Einlass ab 18:00 Uhr.

Mehr Informationen zu Programm und Inhalt gibt es hier.

Veranstaltungsort:
Darmstadt
Veranstalter:
CRISP
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