Ab sofort geht das Zukunftsmagazin des Fraunhofer-Verbunds IUK-Technologie mit neuem Design, unter neuer Adresse und mit neuem Logo an den Start. Seit 2006 berichtet der Fraunhofer-Verbund IUK-Technologie unter dem Titel InnoVisions über Zukunftstechnologien und Innovationen aus den aktuell 20 Mitgliedsinstituten. Zunächst noch als Printmagazin produziert, wurde im Jahr 2011 der erste Artikel auf der InnoVisions-Onlineplattform veröffentlicht.

Die Faszination von Wissenschaft und Forschung im IT-Bereich ist nicht immer leicht zu beschreiben und zu bebildern, denn die meisten entscheidenden Durchbrüche entstehen weder in Laboren mit teurer Spezialausrüstung, noch in futuristischen Prototypen, sondern an einfachen Büro-PCs. Oft werden wochenlang verschiedene Ansätze ausprobiert, Tests gefahren, Fehler gesucht und Abläufe optmiert, bevor die Mobilseite auf dem Smartphone eine halbe Sekunde schneller lädt oder sich die leichte, subjektive Klangverbesserung des komprimierten Audiofiles einstellt. Der Detailgrad ist enorm und die Verbesserungen einer Technologie gegenüber dem Vorgänger oft nur anhand abstrakter Parameter zu beschreiben.

Lange Rede, kurzer Sinn – Berichte über Hightech-Forschung sind eben oft sehr technisch. Wissenschaftskommunikation hat aber die Aufgabe, über die Fortschritte und Erfolge, aber auch über die Sackgassen und Einbahnstraßen der Forschung zu berichten, und zwar so, dass diejenigen, die es angeht, sich ein umfassendes Bild machen können. Stoff gibt es hierfür genug – fast täglich erreichen uns beim Fraunhofer-Verbund IUK-Technologie Nachrichten über Projektmeilensteine, neue Partnerschaften sowie fertiggestellte Prototypen und Demonstratoren aus unseren Mitgliedsinstituten.

InnoVisions ist keine Artikel-Produktionsmaschine, die mehrmals täglich mehr oder weniger interessante Meldungen einfach nur veröffentlicht. Alle Artikel, Videos und Interviews werden von unseren Redakteuren sorgfältig recherchiert und mit nützlichen Informationen vernüpft. Wir haben es uns von Anfang an zur Aufgabe gemacht, die spannendsten Forschungsprojekte der Fraunhofer-IUK-Institute journalistisch zu begleiten. Technologien – so komplex sie auch sein mögen – werden immer im Zusammenhang mit der Anwendung vorgestellt. Dabei trauen wir uns schon, auch Fachbegriffe und Worte mit drei Silben und mehr zu benutzen. Trotzdem achten wir beim Schreiben darauf, dass die teilweise sehr komplexen und abstrakten Details von technologischen Entwicklungen möglichst gut verständlich dargestellt werden.

Im neuen InnoVisions spielen dabei die Forscher und Entwickler, die hinter den Entwicklungen stehen, eine noch wichtigere Rolle als bisher. InnoVisions ermöglicht insbesondere auch die unkomplizierte Kontaktaufnahme zu diesen Experten.  Dossiers fassen alle Inhalte, Experten und Events  zu Themen wie »Autonomes Fahren«, »Modellbasierte Softwareentwicklung«, »Smart Energy« und vielem mehr zusammen. Auch an der Aufbereitung haben wir gearbeitet – mit neuen Formaten wie zum Beispiel Bilderstrecken und Video-Podcasts werden unsere Inhalte noch anschaulicher. Dafür haben wir das komplette Redaktionssystem neu programmiert und an die Bedürfnisse einer modernen Online-Redaktion angepasst.

Wir hoffen, dass Ihnen das neue InnoVisions gefällt. Und wenn in den ersten Tagen und Wochen noch nicht alles auf der Seite rundläuft, hoffen wir auf Ihr Verständnis. Wenn Sie immer aktuell auf dem Laufenden gehalten werden wollen, dann folgen Sie unseren Social-Media-Accounts auf Facebook und Twitter. (hko)

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