InnoVisions Redaktion

Eine Gruppe von Kindern laufen durch die Räumlichkeiten des Fraunhofer FOKUS.

Kinder treffen KI

Wissenschaftskommunikation ist unerlässlich, um die Komplexität wissenschaftlicher Erkenntnisse und verlässlicher Informationen allgemein verständlich zu machen. Im Rahmen der Berlin Science Week 2024 wurden Kinder und Jugendliche in Fraunhofer-Workshops spielerisch an Technologien der Künstlichen Intelligenz herangeführt.

Nahaufnahme der Augenpartie eines Gesichts. Das linke Auge ist das anatomisch echte, das rechte ist eine 3D-gedruckte Prothese. Der Unterschied ist aber nahezu nicht wahrnehmbar.

Die Gesichter des Krieges

Es sind bis zur Unkenntlichkeit entstellte Gesichter etlicher tausend Menschen, die der Ukraine-Krieg neben Tod, seelischen Traumata, zerrissenen Familien und unzähligen anderen Gräueln nach sich zieht. Wie kann man dem immensen Bedarf an Gesichtsepithesen und Augenprothesen beikommen, um Betroffenen schnellstmöglich bei ihrer gesellschaftlichen Eingliederung zu helfen?

Das Bild ist ein Thumbnail eines YouTube-Videos. Im Hintergrund sind zwei Hände zu sehen, die einen Handschlag formen. Im Vordergrund stehen in grüner Schrift Titel und Untertitel des Artikels.

Matchmaking in der angewandten Forschung

Komplexe unternehmerische Problemstellungen lassen sich häufig nicht im Alleingang lösen – oft braucht es wissenschaftliche Expertise! Wie aber können unternehmerische Forschungsbedarfe und fachlich geeignete Wissenschaftler*innen nun einfach und effizient zusammengebracht werden? Über eine Matchmaking-Plattform! In der neuen Folge von »Fraunhofer Innovisions: Nachgeforscht« mit Carl Heinze, Projektleiter bei Fraunhofer, sprechen wir über »Fraunhofer Match«.

Mona Lisa neu interpretiert als eine Verschmelzung von klassischer Kunst und digitalem Zeitalter. Auf dem Gesicht von der Mona Lisa sind Zahlen- und Buchstabenfragmente zu erkennen, die wie Teile von Softwarecode aussehen.

Kultur im digitalen Raum

Im Zeitalter der Digitalität nehmen Daten auch in kulturellen Kontexten eine signifikante Rolle ein. Die Kultur- und Kreativbranche produziert, nicht zuletzt durch die Digitalisierung von Archiven und Sammlungen oder durch die Bereitstellung von digitalen Ausstellungsangeboten und Veranstaltungshinweisen, eine beträchtliche Menge an Daten. Das offenbart große Potenziale des Austauschs und der kooperativen Nutzbarmachung solcher Daten innerhalb des Kultursektors. Doch es mangelt bisher vor allem an der Verständigung auf technologische Grundlagen. Das Konzept der »Datenräume« ist ein erster Ansatz.

Eine Dating-Plattform für die angewandte Wissenschaft

Die angewandte Forschung steht vor einem Grundsatzproblem, das sich eigentlich schon implizit in ihrem Namen äußert. Die Verknüpfung von Forschung und Industrie, von wissenschaftlichen Erkenntnissen und konkreter unternehmerischer Anwendung stellt häufig eine große Hürde dar. Denn das Fundament der Zusammenarbeit, eine Kommunikation und ein gemeinsames Projekt anzubahnen, muss im Vorfeld gegossen werden.

Ein Mockup eines Laptops vor einem blau-grünen Farbverlaufhintergrund. Auf dem Laptop ist die neue Website von Fraunhofer InnoVisions zu sehen. Über dem Laptop ist in der linken oberen Ecke das InnoVisions Logo zu sehen. Unter dem Laptop steht der Schriftzug "ist umgezogen!"

Fraunhofer InnoVisions ist umgezogen!

Fraunhofer InnoVisions, das Zukunftsmagazin des Fraunhofer-Verbunds IUK-Technologie, zieht auf eine neue Webinstanz um. Abseits einiger struktureller Veränderungen am Layout möchten wir uns zukünftig auch inhaltlich weiterentwickeln. Dazu werden wir neben Neuigkeiten aus der Forschung an den Instituten des Fraunhofer IUK-Verbunds zukünftig gesamtgesellschaftliche Kontexte und Perspektiven stärker miteinbeziehen. Was allerdings bleibt, das ist die URL.

Vor hellblauem Hintergrund befinden sich Key Visuals der vergangenen InnoVisions-Artikel clusterartig angeordnet. Darunter steht der Schriftzug "Gemeinsam in eine neue Zukunft" geschrieben.

16 Jahre Fraunhofer InnoVisions

Von Künstlicher Intelligenz bis zu Quantentechnologien – mit unserem Zukunftsmagazin Fraunhofer InnoVisions haben wir online in 2115 Artikeln eine breite Palette an Themen abgedeckt. Unsere Formate sind dabei vielfältig, versuchen jedoch immer, spannende Einblicke in verbundsinterne Projekte zu ermöglichen und die Arbeit unserer Mitgliedsinstitute zu präsentieren. Auch nach einem Jahrzehnt bleibt Fraunhofer InnoVisions dabei das Aushängeschild für fundierte und spannende Berichterstattung im Fraunhofer-Verbund IUK-Technologie – in Zukunft jedoch mit einem kleinen Makeover!

Neue Perspektiven für die Wertschöpfung der Zukunft

Die Digitalisierung treibt unaufhaltsam die Entwicklung intelligenter und vernetzter Produkte, Dienstleistungen und Produktionssysteme voran. Doch damit entsteht auch eine gewaltige Komplexität und Vernetzung von Technologien, die das Engineering für die Märkte von morgen vor neue Herausforderungen stellt. Die Lösung? Advanced Systems Engineering (ASE): die Integration der vielfältigen Aspekte des Systems Engineerings und des Advanced Engineerings, um die Wettbewerbsfähigkeit in einer sich wandelnden Welt zu sichern und zu steigern.